Light+building 16

light + building Frankfurt 13. bis 18.3.2016

Alle zwie Jahre findet sie statt, die größte europäische Fachmesse für Licht in Frankfurt am Main. Für Georg Bechter Licht ist sie inzwischen zum Fixtermin geworden. Pünktlich zu Messebeginn präsentierten wir heuer unser neues Leuchtensystem DOT 28, das neben den Klassikern wie Verve, Vlobe und Volem unseren Stand zum Hingucker machte.

DOT 28 – Ein echter Publikumsmagnet Das ist einfach genial, weil es genial einfach ist! Ein System, das alle Leuchten flächenbündig und rahmenlos in jede Oberfläche einbauen lässt: von Gips über Holz bis Beton! „Was so durchdacht und gleichzeitig flexibel in der Anwendung ist, hat das Zeug dazu, ein richtiger Trend zu werden“, so der Gedanke. Und diese Erwartung wurde noch übertroffen: Der Andrang war immens, das Interesse groß und nachhaltig – kaum waren wir zu Hause von der Messe wurde das System schon mehrfach verkauft und verbaut.

Zukunftsfähig, aber nicht abgehoben Zukunft darf auch nach Zukunft aussehen – passend zu dieser Idee packten wir unseren Messestand in ein futuristisches Design: eine überdimensionale Einbaukapsel, das Personal in silbernen Astronauten-Anzügen – die Besucher waren begeistert! Denn unter den 2.589 Ausstellern aus 55 Ländern überzeugte unsere neue Idee vor allem mit ihrer Alltagstauglichkeit.

Ein Name, unzählige Möglichkeiten Wer Leuchten aller Art flächenbündig einbauen will, der wählt künftig DOT 28 von Georg Bechter Licht. Egal ob Gips, Holz oder sogar Beton, mit DOT 28 wird jede Wand oder Decke von lästigen Anschlüssen und Rahmen befreit. So kann ein Raum wirken - ungestört und farbecht erleuchtet. Und, wo gewünscht mit punktuellen Akzenten.

GEORG BECHTER LICHT – Am Anfang war der Gips! DOT 28 ist eine Weiterentwicklung der mehrfach ausgezeichneten BALDACHIN-Technik, die elegante und formschöne Lösungen für den Einbau von Hängeleuchten in Gips bietet. Und dort hatte alles seinen Anfang: Verve, Vlobe, Volem, Vogue, Velvet – sie alle sind Leuchtenmodule zum flächenbündigen Einbau in Gips. Jede für sich hat ihren eigenen Weg, den Raum in Licht zu tauchen, ohne ihn zu dominieren. Wer einmal gesehen und erlebt hat, wie diese fließenden, magischen Übergänge zwischen Raum und Licht wirken, wird immer wieder auf Georg Bechter zurück kommen!